Fachberatung

Gefahrenquelle Garten

Der Hobbygärtner kann es kaum erwarten, schon mit den ersten warmen Sonnenstrahlen im Frühjahr geht er in seinen Garten und genießt die Arbeit im Freien. Gartenarbeit ist nach wie vor eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen, vorausgesetzt, man hat eine enge Bindung zu Natur, Garten und Pflanzen. Erde unter den Schuhsohlen, schmutzige Kleidung und Schmutz unter den Fingernägeln gehören zwangsläufig dazu. Als Entschädigung gibt es dann das gute Gefühl, etwas ökologisch Sinnvolles zu tun und ständig in Bewegung zu bleiben. Das und vieles mehr bietet uns ein Garten. Trotzdem wissen wir alle, dass sich in einem Garten und der damit verbundenen Arbeit viele Gefahrenquellen ergeben, auf die es zu achten gilt. Unter keinen Umständen möchte ich an dieser Stelle den Garten als einen Hort des Bösen bezeichnen, dafür bietet er uns viel zu viele Vorteile. Das Arbeiten im Grünen birgt allerdings Gefahren in sich. Versicherungen melden, dass sich mehr als 20 000 Personen im Jahr bei der Gartenarbeit verletzen (nicht alle davon enden schlimm). An dieser Stelle ein Appell an die Hobbygärtner: professionell arbeitende Gärtner sind prinzipiell bei der Berufsgenossenschaft gegen Unfälle versichert, der Hobbygärtner ist das nur, wenn er eine private Unfallversicherung abgeschlossen hat.

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Ihr Peter Hagen
(Text und Fotos)