Fachberatung

Eine einfache Bewässerungshilfe für den Garten

Der Klimawandel in Verbindung mit seinen einhergehenden Trockenperioden, wo mit immer weniger und vor allem sehr unregelmäßigen Regenperioden zu rechnen ist, machen uns Gartenbesitzern zunehmend Sorgen. Eigentlich leben (oder sollte man inzwischen „lebten“ sagen) wir ja bisher in einem gelobten Land, wo Wasser in Hülle und Fülle vorhanden ist. Doch diese Zeiten sind vermutlich langsam zu Ende.
Die Menschen im Südeuropa kennen dies Problem bereits seit Jahrzehnten und sind gezwungen damit zu leben und handeln auch dementsprechend. In unseren Schrebergartenanlagen gibt es viele Pächter die uns vorleben, wie man einen Garten mit sehr viel weniger Wasser betreiben kann, als wir das bis dato gewohnt sind. Gemeint sind damit unsere Gärtner, die ursprünglich aus Spanien, Italien, Griechenland oder anderen südeuropäischen Ländern stammen. Sie legen ihre Gartenbeete, auf denen sie Gemüse und Blumen anbauen, vollkommen anders an, gießen sehr viel sparsamer und haben letztlich den gleichen, wenn nicht gar besseren Erfolg. Das Geheimnis des Erfolgs liegt vor allem darin, dass die Pflanzbeete wannenförmig angelegt sind. Beim Gießen verbleibt das Wasser im Beet und sickert langsam ein. Zudem wird mit dem Wasser sparsam umgegangen. Pflanzen gewöhnen sich daran und kommen mit weniger Wasser aus, weil sie ganz zwangsläufig mehr Wurzeln im oberen Bodenbereich bilden.

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Ihr Peter Hagen
(Text und Fotos)