Fachberatung

Ein Garten-Tagebuch führen

Jeder, der den Beruf des Gärtners erlernt, ist oder wird gezwungen, ein akribisches Tagebuch über einen Zeitraum von drei Jahren während seiner Lehrzeit zu führen. Daran hat sich auch bis zum heutigen Tage nichts geändert. Die Eintragungen sind täglich zu machen und bestehen hauptsächlich aus einem Wetter und einem Tätigkeitsbericht. Besonders gerne wurde es von der Prüfungskommission gesehen, wenn Zeichnungen, Bilder oder besondere Berichte den alltäglichen Eintragungen beigefügt wurden, und diese Tagebücher sind bereits Bestandteil der Abschlussprüfung. Ich kenne keinen Gärtner, der dieses Tagebuch geliebt hat, wir haben es alle gehasst. Heute sieht man das vielleicht ein wenig anders, und viele Gärtnerjahre später sind die Tagebücher immer noch ein wertvolles Nachschlagwerk.

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Ihr Peter Hagen